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August 17, 2026

International engagiert - Miriam Welte

Radsport verbindet – über Disziplinen, Vereine und Länder hinweg. Viele Engagierte aus dem Umfeld von German Cycling bringen sich auch international ein, gestalten Prozesse mit und tragen dazu bei, den Radsport weiterzuentwickeln. Ein weiteres Beispiel dafür ist Miriam Welte.

©Miriam Welte

Miriam Welte hat als Olympiasiegerin sowie mehrfache Welt-, Europa- und Deutsche Meisterin erlebt, wie entscheidend gute Rahmenbedingungen für sportliche Leistung sind. Diese Erfahrung prägt auch ihr Engagement im organisierten Sport.

Heute bringt sie sich auf nationaler und internationaler Ebene in zentrale Fragen des Sports ein – von sportpolitischen Themen bis zur Weiterentwicklung des Bahnradsports. Als Vizepräsidentin des Deutschen Olympischen Sportbundes, Vorsitzende der Deutschen Olympischen Akademie und Mitglied der UEC Track Commission wirkt sie an wichtigen Entscheidungen mit.

Dabei setzt sie sich dafür ein, gute Bedingungen für Leistung zu schaffen und den Sport so zu gestalten, dass Fairness, Respekt und Haltung sichtbar werden. So kommen Impulse aus ihrer internationalen Arbeit auch dem Radsport in Deutschland zugute.

Für sie gehört beides untrennbar zusammen: „Sportliche Leistung braucht gute Rahmenbedingungen – und eine klare Haltung. Mir ist wichtig, Verantwortung zu übernehmen und den Sport als Ort der Wertevermittlung weiter zu stärken.“

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